Die aktuellen Energiepreise belasten Unternehmen und Haushalte massiv – ein Ende ist nicht in Sicht.
Zugleich offenbart der Iran-Krieg unsere ganze Abhängigkeit von Öl und Gas.
Wollen wir diese Abhängigkeit wirklich in die Zukunft fortschreiben? Auf Auswege verweist die heimische Wirtschaft.
Unser Landkreis könnte ganz Berlin mit erneuerbaren Energien versorgen.

Während das „neue“ Heizungsgesetz von SPD und CDU keine echten Perspektiven aufzeigt, liefert die regionale Auswertung der hessischen Stromstudie, beauftragt von der IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern*, ermutigende Aussichten. Sie bescheinigt unserer Region nicht nur einen erfreulichen Stand beim Ausbau der erneuerbaren Energien, sondern mit 3,5 Gigawatt auch das größte Photovoltaik-Dachpotenzial in ganz Hessen. Zusammengenommen könnten Wind- und Solarenergie jährlich rund 14 Terawattstunden liefern – mehr Strom, als die Stadt Berlin in einem Jahr verbraucht.
Die Perspektive: Nachhaltigkeit, Planbarkeit, Unabhängigkeit
Die Zahlen sind keine Ideologie. Sie wurden von unseren heimischen Unternehmen vorgestellt. Sie zeigen, wie uns erneuerbare Energien langfristig von der fossilen Fessel befreien können und das nachhaltig, planbar und wirtschaftlich.
Das sind gute Perspektiven – für unsere Wirtschaft, für unsere Haushalte, für unsere Umwelt.
Packen wir es an. Wir bleiben dran.
Quelle: Zum Artikel „Energiestandort Main-Kinzig 2045: Strom als Standortfrage“ in “Wirtschaftsraum Hanau-Kinzigtal” dem Magazin der Industrie- und Handelskammer Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern (Ausgabe 03/2026 – S. 14 + 15) gelangen sie hier.

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