Unter dem Projektmotto „Anders pendeln“ wagen 59 Menschen aus dem Main-Kinzig-Kreis von Juni bis Oktober ein Experiment: Für ihren Arbeitsweg lassen sie das Auto stehen und steigen stattdessen auf Bus, Bahn oder E-Bike um. Sie testen, wie nachhaltige Mobilität im Alltag funktionieren kann.
Im Projekt werden sie von der Kreisverkehrsgesellschaft Main-Kinzig und dem Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE) begleitet.
Die ersten Erfahrungen sind sehr positiv
Viele Teilnehmende berichten, dass der Umstieg leichter gelingt als gedacht. Statt Stau und Parkplatzsuche erleben sie mehr Bewegung auf dem Fahrrad, entspannte Momente in Bus und ja, auch in der Bahn und oft einen stressfreieren Start in den Tag.
Das zeigt: Veränderung braucht Mut, aber sie lohnt sich.
Veränderung bedeutet längst nicht immer Verzicht – manchmal ist sie sogar ein Gewinn: an Lebensqualität, an Gesundheit, an Zeit.
59 Menschen haben Mut bewiesen. Und Mut steckt an.
Hinweis: Von den positiven Erfahrungen eines Projektteilnehmers berichtet auch ein Beitrag des hr.

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